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Gerade jetzt ist es wichtig, Klimaschutz, Solidarität und Corona nicht gegeneinander aufzurechnen, sondern die mittel- und langfristigen Konjunkturprogramme auch im Sinne der Transformation der Wirtschaft klug einzusetzen. Im Zuge Corona-Krise gibt es aber bereits erste Akteure, die eine Verschiebung der nationalen CO2 Bepreisung fordern (DIHK).

Die Unternehmen sind aber oftmals weiter als die Politik: Sie bauen innovativ ihren Geschäftsbetrieb um, richten ihre Unternehmensstrategie an dem Leitbild der Nachhaltigkeit aus, orientieren sich an den SDGs (Sustainable Developement Goals).

Wir möchten mit ihnen ins Gespräch kommen und folgende Fragen diskutieren:

  • Wie und wann werden Unternehmen zum wirksamen Hebel für die Reduktion von Treibhausgasemissionen?
  • Wie lassen sich unternehmerische Klimaziele auch in Zeiten der Krise umsetzen?
  • Wie lässt sich wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz in Unternehmen effektiv vereinen?
  • Kann CO2-Bepreisung eine Lösung sein und falls ja, wie müsste diese idealerweise aussehen?
  • Was würde eine unternehmensinterne CO2-Bepreisung bewirken?

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.

Tickets/Zugang: Der Zoom-Link wird den Teilnehmer:innen vorab per Email zugeschickt.

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